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Seminare & Kommunikationstraining

   
   
       

Ausbildung zum Coach, DVNLP
Die qualifizierte Form der Selbständigkeit

Selbstverständnis unserer Coachingausbildung

Coaching ist Anregung zur persönlichen Bestleistung in Balance mit der beruflichen und privaten Umwelt. Leben heißt Veränderung. Das kann persönliches Wachstum sein, Abschied von Altem, Entscheidungen treffen, Chance zum Neuanfang, beruflich sowie privat.

Veränderung geschieht eigenverantwortlich, aber auch in Kommunikation mit der privaten und beruflichen Umgebung. Diese Kommunikation beruht auf der bewussten Wahrnehmung der eigenen Befindlichkeit und der Befindlichkeit der anderen.

Unser Anliegen der Veränderungsarbeit ist, Menschen dariunterstützen, neue Lösungen zu finden, zielorientiert zu denken und zu handeln Ressourcen bewusst  zu machen oder zu erwerben und einen sinnerfüllten Lebensweg zu gestalten.

Voraussetzung für die Qualität eines solchen Coaching ist der Rapport zwischen Coach und Coachee, das heißt, der Coach gleicht sich der Erlebniswelt seines Coachees an, spricht die gleiche Sprache, geht in seinen Schuhen.

Genauso wichtig für den Verlauf des Coachprozesses ist, das der Coachs eine Arbeitshypothese entwickelt, die den Coachee dazu einlädt, neue Einsichten, andersartige Sichtweisen zu gewinnen und Handlungsschritte zu seinem Ziel zu machen.

Vertrauen, Achtung und Respekt sind Grundvoraussetzungen für die Veränderungsarbeit. Auf diesem Boden findet ein partnerschaftliches Coaching statt. Coach und Coachee agieren eigenverantwortlich und bringen ihre Fähigkeiten in den Coachingprozess ein.

Der Coach sollte in der Lage sein, den Coachee durch unterschiedliche Erfahrungen und mentale Zustände zu führen. Er beherrscht die Methodik und kann zwischen dem Prozess der Veränderungsarbeit und der inneren Erlebniswelt des Coachees unterscheiden. Er kann sein methodisches Vorgehen gemäß den Bedürfnissen des Coachees anpassen und variieren.

Termine der NLP Seminare

Das DVNLP-Lehrcoach Team

Lehrcoach und Lehrtrainer DVNLP Silvia Lüthy ist seit 25 Jahren im Bereich Erwachsenenbildung tätig und seit 15 Jahren im Bereich Coaching und NLP Ausbildungen.

Lehrcoach und Lehrtrainer DVNLP Robert Reschkowski arbeitet seit 15 Jahren im Geschäftsfeld Coaching, Kommunikationstraining und NLP Ausbildungen.

Das Lehrcoach-Team Lüthy / Reschkowski begleitet die Ausbildung bis hin zur Abschlussarbeit der Teilnehmer gemäß gemeinsamen Schwerpunkt-Konzept und Curriculum des DVNLP. Die Ausbildung wird in Düsseldorf in den Trainingsräumen  vom SYNTEGRON Institut für persönliche und berufliche Entwicklung veranstaltet

Die systemisch orientierte Coach-DVNLP  Ausbildung baut auf dem NLP- Practitioner und NLP-Master auf. 

In der Ausbildung lernen die Teilnehmer die Integration der NLP Modelle mit anderen geeigneten Coaching-Ansätzen. Es sind nicht nur zahlreiche Coaching-Strategien vorgesehen sondern gerade auch in Hinblick für ein systemisch orientiertes Coaching vermittelt die Ausbildung sowohl  die konstruktivistischen, systemtheoretischen und systemisch-phänomenologischen Grundkenntnisse als auch grundlegende Techniken verschiedener Ansätze der Aufstellungsarbeit.

Ausbildungsziele

Die systemisch orientierte Coach-DVNLP  Ausbildung ist gerade auch für NLP'ler gedacht, die sich ein tieferes Wissen sowie systemische Methodenkenntnisse aneignen wollen, um Klienten auch im Kontext von Organisationen und Teams effektiv coachen zu können.

Das Geschäftsfeld Coaching

zählt in den letzten Jahren zu den Wachstumsbranchen. Nicht nur Manager und Personalentwickler, Selbstständige und Unternehmensgründer auch Sportler, Studenten, Künstler und Menschen im Umbruch - um nur einige Kundengruppen zu nennen - profitieren von dieser individuellen und maßgeschneiderten Unterstützung von Karriere, Persönlichkeitsentwicklung und der allgemeinen Lebensqualität.

NLP-Coaching Ausbildung

Coaching, als spezielle Form der individuellen Beratung sowie der Beratung von Partnern Teams und größeren Systemen, wird in vielen Bereichen immer wichtiger. In Wirtschaft, Industrie, Verwaltung und im psycho-sozialen Umfeld sind kompetente Coach- Persönlichkeiten gleichermaßen gefragt. In professionellen Kommunikationskontexten effektiv, punktgenau und elegant intervenieren zu können, ist in einer Zeit schnellen Wandels, in der sehr viele Menschen etwas verändern wollen oder müssen, von unschätzbarem Wert.

Wesentliche Merkmale professioneller Coachingkompetenz 

sind präzise Wahrnehmungsfähigkeit, Vielfalt schnell wechselbarer Wahrnehmungsfilter und bewusster Umgang nicht nur mit den eingesetzten Methoden und Techniken, sondern auch mit der eigenen Person als "Interventionsinstrument". Hier setzt das Konzept unserer NLP-Coaching-Ausbildung an. Sie baut auf die vorhandene NLP-Kompetenz einer schon absolvierten NLP-Master Ausbildung auf und wendet sich sowohl an die TeilnehmerInnen, die schon im Coaching tätig sind, als auch an solche, die diese Tätigkeit noch ausbauen wollen oder erst anstreben:

Rahmenbedingungen

Anforderungen an die Teilnehmer

  • Mindestalter: 25 Jahre
  • Berufliche Erfahrungen im Umgang mit Menschen
  • NLP- Practitioner und NLP- Master oder lt. DVNLP vergleichbare Abschlüsse
  • Mindestens 2 Jahre NLP- Erfahrung seit Beginn des Practitioner- Trainings

Dauer der Ausbildung

  • 240  Zeitstunden Coaching-Ausbildung verteilt auf 24 Tage.
  • Davon sind 4 Tage mit insgesamt 40 Std.  speziell als Coaching-Praxis- und Supervisionstage vorgesehen. Die Einzel-Supervisionen erfolgen durch die Lehrcoaches während dieser speziellen Praxistage.
  • Im 10. Block Coaching- Demonstrationen der TN.

Peergroups    

  • 20 Stunden Supervision in Peergroups als praktisches Training während der Blöcke und im 10. Block.
  • Die Treffen sind durch ein Protokoll zu dokumentieren, das von den Mitgliedern der Gruppen unterschrieben wird.
  • Die Inhalte ergeben sich aus den vom jeweiligen Teilnehmer durchgeführten 40 Zeitstunden Coaching in den Peergroups.

Abschlussarbeit / Testing

Die Abschlussarbeit enthält folgende Themen:

  1. Persönliches Profil als Coach,
  2. Eigenes Coachingkonzept  (Umfang 7-10 Seiten für beide Themen)
  3. Drei Falldokumentationen:
    mit 3 verschiedenen Personen ausserhalb der Ausbildungsgruppe
    Jedes Fallbeispiel soll einen Umfang von 3-5 Coachingstunden
    haben (jeder Fall soll auf 8-15 Seiten beschrieben  werden)
  4. Feedback der Ausbilder/Lehrcoaches zum Schlusstesting mit detaillierter Reflektion (4-8 Seiten)

Inhaltliche Schwerpunkte 

  • Gestaltung der Voraussetzungen und Rahmenbedingungen von Coaching Prozessen
  • Entwicklung von Prozess-Kompetenz
  • Erstellen einer eigenen Coaching-Konzeption
  • Selbstmarketing und Positionierung als Coach, Akquise und Werbung
  • Kontraktmanagement: Auftragsklärung, Vereinbarung und Verträge
  • Die eigene Rolle im Coaching-System Kunde, Auftraggeber und Coach
  • Coaching-Prozess-Phasen, Ansätze und Modelle nach Robert Dilts und Martina Schmidt Tanger

 

  • Der provokative Coaching Ansatz
  • Humor als Ressource, - „die rheinische Coaching Intervention“
  • Tieferes Vernetzen von NLP mit systemtheoretischen Ansätzen
  • Methoden der lösungsorientierten Kurzzeittherapie nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg
  • Theoretische Grundlagen des Fragens und lösungsorientierte Fragetechniken wie z.B.  Wunderfrage, zirkuläres Fragen e. c.
  • Prinzipien phänomenologischer Aufstellungen, Bernd Hellinger versus Virginia Satir
  • Systemische-Strukturaufstellung (Insa Sparrer Matthias Varga von Kibéd)
  • Transaktionsanalyse und systemische Interaktion
  • Intrapsychische Systeme – wie z. B. Panorama nach Lucas Derks
  • Inneres Team und innere Familie, voice-Dialogue (Hal und Sidra Stone) und  IFS (internal-Family- System nach Richard C. Schwarz)
  • Imaginäre Familien-Aufstellung mit der wingwave Methode (nach Besser-Siegmund)

 

  • PSI - Motivations-Modell nach Julius Kuhl
  • System- und Organisationswissen
  • Supervision und Changemanagement
  • Gruppendynamik, Moderation von Gruppen und Teamentwicklungsprozesse
  • Prinzipien und Methoden des Konfliktmanagement und der Mediation
  • Grundlagen der Psychologie und der Gehirnforschung
  • Grundkenntnisse über die Ursachen psychischer Erkrankung

Voraussetzung: NLP-Master
Ausbildungsinhalte gem. DVNLP
Zertifizierung: Coach DVNLP

Termine der NLP Seminare

 

 

Lehrinhalte der
Ausbildungswochenenden 2012 /13

10 WE Module Sa. – So. 9:00 – 19:00 Uhr &
4 Praxistage  9:00 – 19:00 Uhr

I. WE – Lüthy / Reschkowski

29.-30. Sept. 2012

Grundlagen des Coachings / Grundhaltung des Coach:

Grundhaltung ethischer Verpflichtungen gegenüber dem Leben

  • Respektvoller Umgang mit unterschiedlichen Modellen der Welt
  • Respekt vor der Andersartigkeit von Menschen
  • Menschenbild, Leitbild, Ethik, Haltung, Integrität
  • Sozialer Konstruktionismus
  • Die Rolle und die Funktionen des Coach
  • Grundlagen der Psychologie und der Gehirnforschung
  • Grundkenntnisse über die Ursachen psychischer Erkrankung
  • Unterschied zwischen Coaching und Therapie

Herstellen einer das Coaching unterstützenden Atmosphäre Beziehung zum Coachee

  • Erkennen und Gestalten der jeweils angemessenen Beziehungsform
  • Erkennen und Beachten unterschiedlicher Phasen der Beziehungsbildung
  • Erkennen und Klären von Projektionen/Übertragungen in der   Coaching-Beziehung
  • Anpassen der Arbeitsweise und der Beziehungsgestaltung an das Veränderungsanliegen
  • Fähigkeit, dem Coachee Lernerfahrungen durch unterschiedliche  Rollen und Beziehungskonstellationen zu vermitteln.
  • Fähigkeit, verdeckte oder indirekte Kommunikation zielorientiert anzuwenden

II. WE – Lüthy / Reschkowski

03.-04. Nov. 2012

Rahmenbedingungen des Coachingprozesses, Auftragsklärung und Klärung von Veränderungsanliegen und Veränderungsansatz:

  • Entwickeln wohlgeformter Zielvereinbarungen
  • Erkennen und Hinterfragen von Werten und Überzeugungen
  • Herausarbeiten der aktuellen Position in Bezug auf gegebene Zielvorstellungen
  • Herausarbeiten der Wechselwirkungen, welche den bisherigen Zustand aufrecht erhalten
  • Elizitieren von Einflussmöglichkeiten zur Gewinnung dieser Wirkmuster
  • Befähigung zur Klärung der systemischen Auswirkungen dieser  Anliegen

III. WE -  Lüthy

08.-09. Dez. 2012

Coaching in der Praxis:

Allgemeine Fähigkeiten der Prozessgestaltung

  • Fähigkeit, Prozesse auf verschiedenen Neurologischen Ebenen zu steuern.
  • Strukturierung von Phasen des Coaching -Prozesses, innerhalb einer Sitzung wie auch über den gesamten Zeitraum des Coachings
  • Entwickeln und Gestalten von Ritualen für Veränderungs- und Übergangsprozesse
  • Entdecken und Verändern zirkulärer Wechselwirkungen in sozialen Systemen

Effektive NLP-Formate im Coaching

Time-Line, Pre-Imprinting
Neurologische Ebenen,
Reframing
SCORE- Modell
CORE-Prozess
SOAR-Prozess

IV. WE – Lüthy / Reschkowski

19.-20. Jan. 2013

Provokatives Coachen

Martina Schmidt-Tangers Ansatz des pro-vocativen Coachings (Audio-Kassette und Buch)

  • Vorteile des pro-vocativen Coachings
  • Anforderungen an den pro-vocativen Coach
  • Pro-vocatives Coaching und persönlicher Coaching Stil
  • 10 Wege zur pro-vocativen Intervention
  • Der Umgang mit Macht
  • Frank Farrelli „Provokatives Coaching in der Praxis“ (Video Film)
  • Humor als Ressource „die rheinische Coaching-Intervention
  • Der Coach als „Clown“
  • Entwickeln geeigneter Beschreibungsformen für die Erfahrungswelt des Coachee auf unterschiedlichen Abstraktionsformen und Ebenen:
  • Personenzentrierter Ansatz nach Rogers
  • Gestaltherapie
  • Erweitern der Erfahrungswelt des Coachee durch sprachliches Ergänzen,  
  • Angleichen und Führen

V. WE  Reschkowski

23.-24. Feb. 2013

Systemisches Coachen 1. Teil

Typologien, Ich-Zustände, Persönlichkeitsanteile und Innere Teile-Aufstellung

  • Persönlichkeitsmodell nach Transaktionsanalyse (TA)
  • MBTI
  • Enneagramm
  • Das motivationale PSI  Modell  (Persönlichkeits-System-Interaktionen) nach Julius Kuhl
  • Voice- Dialogue nach Hal u. Sidra Stone
  • Internal-Family-System nach Richard C. Schwarz
  • Intra psychische Systeme und inneres Team
  • Filmfiguren als Identifikationsmöglichkeit und Reflexion in der Filmanalyse
  • Lebensskripte, Drehbücher und persönliche Mythologien

Lösungs- und ressourcenorientierte Prozessarbeit und systemische orientierte Fragetechniken

  • Lösungsorientiertes Fragen
  • Wunderfrage
  • Zirkuläres Fragen,
  • Feedback Tools
  • Sprachliches Führen durch Prozessanweisungen, Milton-Modell oder Metaphern
  • Nutzen unterschiedlicher Formen des Reframings oder kreativen Umdeutens

VI. WE  Lüthy - Reschkowski

23.-24. März 2013

Systemisches Coachen 2. Teil
Grundprinzipien und Unterschiede systemischer Aufstellungsarbeit

  • Einführung in die konstruktivistische Sicht und Grundlagen systemischer Intervention
  • Prinzipien der Aufstellungsarbeit
  • Systemische Arbeit im NLP
  • Prinzipien phänomenologischer und transformatorischer Aufstellungen
  • Satir-Modell im Vergleich zu Hellinger
  • Modelle von Organisations- und Strukturaufstellungen (Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd)

Aufstellungsansätze und Techniken

  • Aufstellen des Systems
  • Klärung von Positionen und Beziehungen
  • Lösen von Musterübernahmen, Verwechslungen  und Verstrickungen
  • Rückgabe von Lasten
  • Systemische Erlaubnis
  • Transformation oder Ordnungen der Liebe
  • das soziale Panorama nach Lucas Derks
  • Imaginative Familienaufstellung mit  derwingwave Methode nach Besser-Siegmund

VII. WE Lüthy -Reschkowski

27.-28. April. 2013

Methoden des Konfliktmanagements

  • Prinzipien und Methoden des Konfliktmanagements und der Mediation
  • Konflikt-Typen
  • Konfliktursache elizitieren
  • Konfliktbearbeitung durch Einzelarbeit und innere Prozesse
  • Krisenmanagement
  • Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg
  • Gesprächsmoderation
  • Stresslösende Verfahren
  • Atemtechnik, Progressive Muskelentspannung
  • Trance Techniken

VIII. WE – Reschkowski

25.-26. Mai. 2013

Organisationsentwicklung, Organisationsdynamiken und das System- Führung

Gruppendynamik und Konflikt-Management

  • System- und Organisationswissen
  • System- und Organisations-Dynamiken
  • Werte-Systeme mit dem Graves-Value System erkennen
  • Führungsstile und Orientierungen
  • Führung erster und zweiter Ordnung
  • Change-Management und Konflikt-Management
  • Verdeckte Regeln

Team Coaching und Team-Building und Gruppendynamik

  • Moderation: Team fördernder Prozesse
  • Fähigkeit, Teaminterventionen planmäßig oder situativ, proaktiv oder reaktiv durchführen zu können.
  • Erkennen und Utilisieren von offenen und verdeckten Team-Prozessen
  • Zielfindungsprozesse in Teams
  • Teamphasen: Forming, Storming,Norming,Performing
  • Allparteiliche Grundhaltung
  • Methoden des Verknüpfens und Integrierens von unterschiedlichen Bedürfnissen
  • Klärung und Förderung der optimalen Positionierung aller Beteiligten
  • Klärung und Förderung eines synergetischen Austauschs der Beteiligten
  • Strategische Planung zukunftorientierter Team-Prozesse
  • Arbeit mit Repräsentierung von Teamstrukturen zur Klärung von
  • Team-Aspekten
  • Interventionsmuster für die Arbeit mit Krisensituationen:
  • Team-Aufstellung
  • Team Aufgaben: Innenkreis-Außenkreis
  • Lösungsgeometrisches Interview

IX. WE - Lüthy

29.-30. Juni. 2013

Positionierung

  • Entwicklung eines eigenen Angebotsprofils
  • Erstellung einer  eigenen Coaching Konzeption
  • Vom Businessplan zum Selbstmarketing
  • Akquisestrategien
  • Kontraktmanagement: Auftragsklärung, Vereinbarung und Verträge
  • Gestaltung von Angeboten
  • Auftragsfallen
  • Metaprogramme für Selbständige und Persönlichkeitsprofil

X. WE- Lüthy / Reschkowski

27.-28. Juli. 2013

Zertifizierungs-Assessment

Dokumentation der Coachingprozesse,  Abschlußpräsentation der Coachingkonzepte und Profilvorstellung Supervision und Einzelcoaching

  • Analyse und Veränderung von Langzeitprozessen
  • Fähigkeit zur Selbstreflexion
  • Kollegiale Supervision
  • Zielgerichtete Erweiterung des eigenen Modells von der Welt
  • Persönliche Kongruenz und Authentizität
  • Integration innerer Konflikte
  • Entwickeln, Erlernen und Anwenden neuer Strategien
  • Transfer der Erfahrung auf andere Aufträge und Kontexte

Peergruppen

Die Bildung und Arbeit in Peergruppen wird ausdrücklich unterstützt und gefördert. Die Nachweise über die Treffen sind in schriftlicher Form zu dokumentieren. Die Teilnahme ist verpflichtend und Bestandteil der Coach-Ausbildung.

 

4 Praxistage mit 40 Wochenstunden

Zwischen den einzelnen Modulen finden Praxistage statt, an denen die Teilnehmer sowohl ihre Coaching Fertigkeiten mit externen Coachees vor dem Lehrcoach- Team live demonstrieren, als auch eine Dokumentation eines abgeschlossenen Coaching Prozesses präsentieren können in Verbindung mit einer  anschleißenden Evaluierung durch das Trainer-Team.

 

 

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